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Insekten tragen zur natürlichen Regulierung von Unkraut und tierischen Schädlingen bei, wodurch der umweltschädliche und teure Einsatz von Pestiziden reduziert und Krankheitsüberträger bekämpft werden. Beispielsweise werden seit mehr als einem Jahrhundert verschiedene Schmetterlinge, Zweiflügler und Käfer eingesetzt, um den invasiven Laternenbaum zu bekämpfen, während parasitoide Wespen gegen Marienkäfer freigesetzt werden, die Hülsenfrüchte oder Kartoffeln befallen.

Insekten sind die Nahrung für eine sehr große Anzahl von Tieren, darunter Vögel, Fledermäuse, Amphibien, Fische und andere Insekten. Generell spielen sie eine wichtige Rolle in der globalen Nahrungskette, da sie die wichtigste Biomasse zwischen den Primärproduzenten (Pflanzen, Algen, Bakterien usw., die aus Lichtenergie und chemischen Elementen organische Materie bilden) und den Erstkonsumenten darstellen. 

Abbildung 3: Ökologische Pyramide der Nahrungsnetze. Insekten stellen die größte Biomasse zwischen den Primärproduzenten (Pflanzen, Pilzen und Mikroorganismen) und den Zweitkonsumenten (Fleischfressern) dar. Sie tragen zur Zersetzung von Exkrementen, toten Tieren und Pflanzen bei, die die Hauptnährstoffe für Pflanzen darstellen.

Recycling, Reinigung und Bodenbildung   

Insekten leisten einen entscheidenden Beitrag zum Recycling von Nährstoffen, indem sie die Zersetzung von Pflanzen, toten Tieren und Exkrementen fördern. Dadurch tragen sie zur Bodenbildung – die bei einer Dicke von sechs Zentimetern mehr als tausend Jahre dauern kann –, zur Fruchtbarkeit landwirtschaftlicher Flächen sowie zur Reinigung von Wasser bei. Sie sind in hohem Maße an den biochemischen Kreisläufen von Ökosystemen beteiligt, indem z. B. Mücken Stickstoff- und Phosphorverbindungen aus Teichen an Land transportieren, und sie tragen zur Artenvielfalt in Wäldern bei.

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SC

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